Wie alles begann

So, heute melde ich mich endlich mal wieder. Durch ein paar Feste und Reisen hat es leider etwas länger gedauert. Aber nun bin ich bereit 🙂

Zum Anfang möchte ich euch noch ein paar Infos zu mir geben.

Aufgrund meiner strohblonden Haare wurde ich als Kind gerne Goldköpfchen genannt. Früher fand ich es doof, doch mit dem Alter habe ich mich dran gewöhnt und nun auch zu meinem „Künstlernamen“ auserkoren. Auch meine Nähstücke werden künftig damit geziert werden. Die Webetiketten sind schon unterwegs („freu“).

Nun, mit Mann und zwei Kindern entwickle ich mich langsam zum Silberkopf. Aber als Ü30erin ist das keine Schande.

Kurz vor der Geburt meiner Tochter entschied ich mich zum Kauf einer Einsteiger-Nähmaschine, um auszuprobieren, ob das Nähen überhaupt was für mich ist. Viel habe ich vor der Geburt nicht geschafft und danach hatte ich auch erst mal andere Prioritäten…

Als Sparbrötchen wollte ich mir erstmal keine teuren Schnitte kaufen. Ich hatte das übertragen von den Mustern auch als komplizierte und langwierige Arbeit in Erinnerung (schon meine Eltern haben Kleidung für uns genäht, ich erinnere mich gern an mein schönes Kleid zur Schuleinführung). Doch dann schickte mir meine Schwester den Link zum Blog von Schnabelina. Ich war sofort verliebt in die tollen Kleidungsstücke und Stoffkombinationen! Und noch begeisterter war ich von den tollen e-books und bebilderten Anleitungen – und das alles zum Nulltarif. Einfach nur ausdrucken und zusammenkleben. Die tollsten freebooks, die ich bis jetzt gesehen habe (inzwischen habe ich auch Erfahrung mit ein paar anderen gesammelt). Damit war meine Leidenschaft geweckt.

Immernoch ganz Sparbrötchen wollte ich anfangs noch keine Stoffe kaufen bzw. vernähen. Was, wenn es nicht gut funktioniert oder doch keinen Spaß macht? Also holte ich ein paar alte T-Shirts und aussortierte Hemden meines Mannes hervor. Die waren ideal zum Einstieg. Aber auch später habe gern drauf zurück gegriffen. Aus alter Kleidung kann man echt noch viel machen. Und wenn’s dann nicht getragen wird („Das ist zu langweilig, da ist gar kein Pirat drauf“….), hat’s wenigstens nix gekostet und man ist um eine Lernerfahrung reicher.

Doch bald darauf habe ich zwei wunderbare Möglichkeiten zum Stoffkauf entdeckt – Diana vom verziert und zugenäht und im Internet Stoff und Liebe.

Bei Diana bekomme ich in herzlicher Atmosphäre immer die besten Tipps und Tricks und Anregungen. Und tolle Stoffe und Zubehör hat sie natürlich auch im Angebot. Ihr habe ich es zu verdanken, dass meine Tochter ein  ganz tolles Kleid zur Taufe getragen hat (später mehr dazu). Ich bin immer wieder gern dort!

Bei Stoff und Liebe bin ich Fan ihrer Eigenproduktionen und Lizenzstoffe geworden. Leider muss man da schnell sein. Doch wenn man ihrem Blog folgt, sollte man immer rechtzeitig Bescheid wissen. Gerade heute wieder gibt es tollen Sandmann-Stoff zu bestellen. Das erinnert mich, dass ich den auch noch unbedingt bestellen muss. Meine Kinder brauchen Schlafis und für Kissen kann man das Motiv sicher auch gut verwenden…

Neben Kleidung habe ich inzwischen auch schon ein paar andere nützliche Dinge wie Tatütas, Geldbeutel und eine Kita-Tasche genäht. Ich werde euch meine Werke nacheinander vorstellen.

So, das soll’s für heute erst mal wieder sein. Meine Muckeline wacht bald wieder auf und will zur Raubtierfütterung.

Bis bald,

Euer goldkopf

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