Gute Fahrt

Im Frühjahr gab meine Schwester bekannt, dass sie im Sommer/Herbst mal wieder eine große Radtour machen möchte. Bei den Arbeiten zur ersten Pauline bzw. Gesprächen mit meiner Lieblingsstoffverkäuferin kam mir dann die Idee für das passende Geburtstagsgeschenk 🙂

DSC00511Eine Tasche, die man während der Fahrt gut an den Lenker hängen kann und nachmittags/abends kann man damit noch schnell die Einkäufe fürs Abendessen erledigen oder durch den Ort schlendern. An der Rückseite sind zusätzliche Gurte/Schnallen angebracht für die Befestigung am Lenker. Den Schultergurt kann man komplett abschnallen, falls der tagsüber im Weg baumeln sollte.

DSC00517DSC00513Ich hatte zwischenzeitlich überlegt, ob ich hinten noch eine Verstärkung einbaue, habe mich dann aber dagegen entschieden. So kann man sie dann, glaube ich, doch noch besser über die Schulter hängen…

DSC00516 Der Innenstoff ist ein beschichteter Baumwollstoff. Falls mal was ausläuft, kann man die Tasche gut auswischen. Und wenn es regnen sollte, ist der Inhalt vor Nässe geschützt. Zufälligerweise habe ich das gleiche Design als normalen Baumwollstoff für außen entdeckt. Ich hätte sicher noch nach einem kontrastreicheren Stoff suchen können, aber so finde ich es auch ganz schön. Zur Verstärkung habe ich diesmal Volumenvlies nur auf den Baumwollstoff gebügelt, die beschichtete Baumwolle ist ja eh schon ein bisschen fester und schlecht zum bebügeln.

DSC00514Verschlossen wird die Tasche mit zwei verstellbaren Gurten. Klett oder Magnete oder Snaps erschienen mir für den Zweck zu unsicher. Außerdem ist sie so flexibler beim Packvolumen und man kann nochmal ein Jäckchen reinhängen 😉

Und da zumindest mir bei Anstrengung oft die Nase läuft, gab’s noch gleich ein passendes Tatüta dazu.DSC00518Da habe ich mal die Stickfunktion meiner Maschine ausprobiert und war mit dem Ergebnis für meine Zwecke doch zufrieden.

Die Tasche ist bereits verschenkt und hat schon den ein oder anderen Härtetest über sich ergehen lassen müssen. Anscheinend sind die verstellbaren Schnallen am Schultergurt nicht fest genug und bei größerem Gewicht ist der Träger wohl ziemlich gerutscht. Da gibt es wohl aber noch andere Möglichkeiten, die ich vom Fahrradhelm meines Sohnemanns kenne. Vielleicht probiere ich die irgenwann mal aus.

Heute kam nun auch der Anruf, dass es jetzt „endlich“ auf die große Fahrt geht. Wenn ihr also eine nette junge Frau mit Fahrrad und dieser Tasche seht, grüßt sie schön von mir 🙂

Und dir liebem Schwesterherz wünsche ich eine gute Zeit, immer genug Luft in den Reifen (notfalls weiß Kasimir, wie so ein Loch zu flicken geht 😉 ), passendes Wetter und viele schöne Erlebnisse und Erfahrungen!

Liebe Grüße,
Euer goldkopf

Tasche: Schnitt Pauline von mialoma, Stoff vom Verziert und Zugenäht
Tatüta: Schnitt von modage, Stoff vom Verziert und ZugenähtGurte/Schnallen: Toko-Kurzwaren (Nähmit)

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Vier-Felder-Tafel mal anders

Hallo ihr Lieben,

Heute möchte ich euch ein weiteres Kleidungsstück zeigen, das ich mal für mich genäht habe. Ihr erinnert euch sicher noch an das Kleid vom letzten Mal. Aus dem Stoff hatte ich mir schon vor längerem einen Rock nach dem Jersey-Rock-Freebook von ki-ba-doo zugeschnitten. Die meisten Nähte waren auch schon genäht. Nur am Saum haperte es noch. Irgendwie wollte ich nicht ran an diese laaange Naht. Aber letztens habe ich es doch mal in Angriff genommen. Jetzt weiß ich wieder warum ich lieber Kleidung für die Kiddies nähe – die sind viel schneller fertig. Allein an der Saumnaht habe ich ewig gesessen. 😦

Aber nun ist der Rock fertig und gefällt mir ganz gut.

DSC00745(das Kleidchen/den Zweiteiler in bunt, unten rechts, kennt ihr auch und im Hintergrund sind ein paar meiner Stoffkisten/-körbe zu sehen 😉 )

DSC00744Heute habe ich ihn auch gleich ausgeführt zum Eisessen. Schön luftig und bequem (da ging auch der große Becher 😉 )

Und da heute Donnerstag ist, geht’s ab damit zu RUMS 🙂

Viel Spaß noch beim Schwitzen und eine schöne Restwoche,
Euer goldkopf

Shirt-Parade

Uff, da war ich doch glatt drei Wochen quasi offline…

Es gibt mich noch und ich war in dieser Zeit ziemlich fleißig. Nachdem mein Stoffkorb aus allen Nähten platzte und mein Lieblings-Stoffladen im verdienten Urlaub ist, wollte ich mich dann doch mal dem Stoffabbau widmen. (Obwohl es ja auch schon sehr süß aussieht, wenn die Muckeline an den Korb gerät und nach wenigen Sekunden in einem bunten Stoffmeer sitzt (Ausräumen ist grad ganz groß bei ihr angesagt, mit dem Einräumen hat sie’s leider noch nicht so).)

Vor längerer Zeit hatte sich der Sohnemann im Laden einen tollen Piraten-Stoff (Sharks and Pirats von Swafing, gibt’s noch in grau auch hier) ausgesucht. Leider konnten wir vor Ort keinen passenden Kombi-Stoff finden und schwarz wollte ich nicht so gern. Das orange (?) der Fische ließ sich aber auch nicht so leicht auftreiben, sodass ich am Ende doch bei schwarz gelandet bin. Dafür musste ein alten Shirt von mir herhalten (im Moment schmeiß ich fast keine alten Klamotten weg (wenn sie noch einigermaßen aussehen), sondern hebe sie zum upcycling auf, wodurch sich der Stoffvorrat nochmal immens vergrößert….). Herausgekommen ist das hier:

DSC00736In echt leuchten die Farben richtig toll 🙂 Und aus dem Stoff konnte ich noch ein Shirt für den Sohnemann meines Cousins nähen (ich muss es nur noch verschicken, *grrr*) sowie eine Beanie-Mütze für den Sohn einer guten Freundin (schon angekommen und gefreut 🙂 ) Ach ja, und für ne Unterhose hat’s auch noch gereicht – da ist nochmal ein separater Post in Planung…

Dann hatte ich bei Alles-für-Selbermacher den Diver-Stoff von Nancy Kers entdeckt. Und da der Sohnemann im Moment so aufs Tauchen steht (hauptsächlich nur mit dem Gesicht, für mehr stören die Schwimmflügel 😉 ), musste ich den natürlich auch bestellen. Da gab’s dann gleich die Empfehlung für einen Kombi-Stoff dazu. Hier seht ihr, was daraus geworden ist.

DSC00737Den Großeltern hat er ganz stolz die Haie via Skype präsentiert. Die findet er doch beindruckend…

Und dann wollte ich letztens nur meine Außenstände bei Diana ausgleichen und vor ihrem Urlaub wirklich nix mehr mitnehmen… Aber dann haben Sohnemann und ich noch einen ganz tollen Piratenstoff  entdeckt – Treasure Island von JaTiJu/Hilco (gibt’s auch hier). Na ja, was soll ich sagen – Stoff 17:00 Uhr gekauft, kurz gewaschen und getrocknet (ging bei dem Wetter rasant), 23:00 Uhr war das T-Shirt fertig (mit all den familiären „Verpflichtungen“ zwischendurch). Wobei ich ein klein wenig gemogelt habe und mir das Säumen gespart habe, indem ich wieder ein altes Shirt von mir zerschnibbelt habe und den „alten“ Saum einfach mitgenutzt habe. Hier das Ergebnis:

DSC00687Normalerweise nehme ich den Kombi-Stoff ja immer für die Arme. Aber bei diesem Stoff fand ich es andersrum besser. Es ist echt klasse, wie toll die Farben leuchten! Und zu später Stunde war ich noch etwas kreativ und habe eine asymmetrische Brusttasche aufgenäht.

DSC00688Da strahl(t)en die Augen vom Sohnemann 🙂

Alle Shirts sind genäht nach den Summer Rocker Kids von Mamahoch2.

So, jetzt wird’s langsam Zeit zum Schlafen – morgen muss ich wieder fit sein (der Stoffabbau ruft).

Liebe Grüße,
Euer goldkopf

Endlich mal was für mich

Puh, endlich habe ich es mal geschafft, etwas für mich zu nähen. Ich hatte schon öfter diverse Projekte im Kopf. Aber es ist nie zur Ausführung gekommen. Letzte Woche habe ich dann beim Stöbern im Internet das Fanni Stich von Pech und Schwefel entdeckt. Da dachte ich mir, das soll es jetzt werden. Ein alltagstauglicher Schnitt, der unendlich wandelbar ist…

Also gleich am nächsten Tag mal mit dem Schwesterherz in den Lieblings-Stoffladen getigert und wunderschönen Jersey-Stars Jersey von Swafting ausgewählt. Den Schnitt hatte ich schon ausgedruckt und zusammengeklebt – das waren mal andere Dimensionen als die Kinderschnitte. Ich musste vom üblichen Bügelbrett auf den Fussboden ausweichen.

Eigentlich ist das Fanni Stich ja ein Langarm-Kleid. Aber bei den sommerlichen Temperaturen habe ich mich spontan dagegen entschieden.
Eigentlich hat es am Hals auch einen Beleg. Aber irgendwie musste ich beim Annähen desselbigen doch arg den Beleg-Stoff dehnen (ich dachte, das bräuchte ich da nicht), sodass ich mich spontan für ein kleines Bündchen entschieden habe (das kann man ja nicht oft genug üben, und so ganz 100%ig klappt das auch noch nicht). Da ich erst relativ spät merkte, dass der Stoffstreifen nicht reichen wird, habe ich erst spät angefangen zu dehnen. Beim Endergebnis sieht man nun sehr gut den Sinn vom Dehnen des Stoffes. Eine Seite liegt gut an, die andere stiepelt etwas ab.
Eigentlich wird alles aus einem Stoff genäht. Aber ich habe mich für einen seeehr großen Sternchen-Saum entschieden.

Aber seht selbst…

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Es trägt sich wirklich wunderbar luftig leicht 🙂

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Ach ja, an Abnähern für die Brust habe ich mich auch versucht. Sie sind nicht ganz missraten, aber auch nicht perfekt gelungen. Für’s erste Mal ganz okay. Vielleicht sollte ich das nochmal mit ein paar Stoffresten üben…

Kleid3

Der Sternchen-Saum peppt das Kleid nochmal ordentlich auf.

Da ich großzügig Stoff gekauft hatte, habe ich jetzt noch Massen davon übrig. Da kann ich das Kleid noch in verschiedenen Kombinationen nähen oder mal ein schönes Shirt. Ihr werdet den Stoff also noch öfter sehen.

Und da das Kleid ja nur für mich ist, kann ich es gleich einmal zu RUMS schicken (wie aufregend, das ist mein erstes Mal, hi, hi).

Liebe Grüße,
Euer goldkopf

Wenn schon kein Urlaub in den Bergen…

… dann doch wenigstens die Muckeline entsprechend kleiden 😉

Nach einiger Wartezeit kam nun Anfang Juli endlich mein heiß ersehnter Heidi-Stoff von Stoff und Liebe bei mir an. In meiner damaligen Euphorie hatte ich von zwei Designs gleich jeweils 2 Meter bestellt. Inzwischen bin ich da genügsamer geworden. Daraus kann man ja Unmengen von Kleidungsstücken für die Kleinen herstellen. Auch beim Zuschneiden hatte ich erstmal ein bisschen Mühe mit den Stoffmassen….

Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen (finde ich). Vor dem Wochenende zum Präsentieren hatte ich noch schnell eine Sommer-Kombi fertig genäht.

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Das Oberteil ist nach dem Regenbogenbody-Schnitt von Schnabelina genäht. Da die Muckeline recht lang ist, habe ich die 74er Breite, aber dafür die 80er Länge genommen. Das passt recht gut. Leider ist es am Hals ein bisschen eng geworden. Beim nächsten Mal werde ich wohl mal die Variante mit dem amerikanischen Ausschnitt probieren.

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Das Röckchen ist das lil‘ Balloon von nEmadA. Das hatte ich schon mal ganz am Anfang probiert und fand, es würde wunderbar zu dem Stoff passen. Ich habe lediglich in der Länge 2-3 cm hinzugegeben, damit der Windelpopo ein bisschen mehr verdeckt ist. Der Schnitt ist m.E. gut anfänger-tauglich und man lernt ein bisschen was bzgl. Fadenspannung und Stichlänge. Zum Kräuseln muss man nämlich die Spannung auf 0 runter nehmen und das war für mich beim ersten Mal doch aufregend 😉 Ich finde den Schnitt jedenfalls total klasse!

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Nach dem Wochenende kam dann noch ein Kombi-Teil für etwas kühlere Tage dazu. Nach dem gleichen Schnitt wie oben.

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Und da der Halsausschnitt ja ein bisschen eng gewesen war, habe ich bei der LA-Version einfach das Halsbündchen weg gelassen und nur den Stoff umgeschlagen und mit nem Zick-Zack-Stich vernäht. Sieht auch sehr gut aus 🙂

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Den tollen Kombi-Stoff habe ich übrigens wieder mal im verziert und zugenäht gekauft.

„Leider“ hat sich die Stoffmenge durch die 3 Teile nicht wesentlich reduziert. Aber der verdirbt ja nicht und die Muckeline wächst und wächst. Ich habe sogar schon überlegt, mich damit mal an Applikationen zu wagen. Schaun mer mal, was es gibt. Außerdem muss man bei dem bunteren Design beim Zuschneiden mehr aufs Muster achten und hat dadurch etwas mehr Verschnitt. Ist aber auch mal wieder eine gute Lernmöglichkeit für mich Anfängerin.

Liebe Grüße,
Euer goldkopf

Was sommerliches für die Muckeline

Hallo ihr Lieben,

Gestern hatte ich einen anstrengenden Tag mit nörgelnden Kindern. Nachmittags habe ich dann beschlossen, zur Entspannung schnell ein Kleidchen für die Muckeline zu nähen. Ich bin auch fast fertig geworden…

Den Stoff hatte ich erst letzte Woche bei Alles-für-Selbermacher bestellt. Und zwar die neuen Summer Sprinkles von Hamburger Liebe. Ursprünglich wollte ich nur Bade-Lycra bestellen. Aber der Frottee-Stoff dazu hat mir so gut gefallen, dass ich da auch gleich noch ein Stück von genommen habe.

Kleid1Grundschnitt ist das Raglan-Shirt von MamaHoch2, welches ich gerade verlängert habe. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, den unteren Teil etwas breiter zu schneiden. Aber das Material ist ja dehnbar und so kann ich das dann beim nächsten Mal machen.

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Kleid3Ich fand es ganz interessant und schön, dass man die Nähte gar nicht so wirklich sieht. Da musste ich mir keine Gedanken machen, auf welche Seite die schöne Nahtseite hinkommt. Die Säume habe ich zweimal umgeschlagen und mit einem einfachen Geradstich vernäht. Ich finde, es sieht ganz gelungen aus.

Kleid4Auch mit meinen Halsbündchen bin ich immer zufriedener 😉 Ging auch hier mit dem Frottee recht gut.

Kleid5Und hier nochmal ein Bild mit dem Overlock-Stich. Das kann die neue Maschine nämlich auch. Die meisten Nähte nähe ich jetzt immer erst mit einem dreifachen, elastischen Geradstich und versäubere dann nochmal mit dem Overlockstich. Kostet zwar ein bisschen mehr Zeit und Garn, aber ich finde, die Nähte sehen jetzt viel besser aus als vorher.

Das war ja nun mein erstes Nähprojekt mit Frottee. Erstes Fazit – immer wieder gern. Im Zuschnitt geht es besser von der Hand, da es sich dabei nicht so rollert wie Jersey. (Dafür krümmelt es dann aber wieder ziemlich beim Schneiden.) Und wie oben beschrieben, sieht man die Nähte nicht so genau. Das ist ein Vorteil, wenn man es nicht so mit geraden Nähten hat 😉

Ich bin gespannt, wie es sich in Tragekomfort und Passform zeigen wird.

Euch noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche.

Liebe Grüße,
Euer goldkopf

Aus Alt mach Neu

…  oder „upcycling“ wie man heutzutage sagt (bis vor kurzem wusste ich gar nicht, dass es dieses Wort gibt).

Vor einiger Zeit lag mir der Sohnemann schon früh am Morgen in den Ohren – Mama, ich brauche unbedingt, ganz dringend einen Sorgenfresser. – Okay, wir schauen mal nach einer Anleitung im Internet.

Gesagt, getan. Die gefundene Anleitung diente allerdings nur zur groben Orientierung und Hilfestellung. Das meiste habe ich dann doch frei Hand gemacht… Leider habe ich den Reißverschluss nicht richtig eingenäht, aber das werde ich mir für’s nächste Mal merken.

Jetzt mussten nur noch die Utensilien herbei: Passende Stoffreste gab es noch von einer alten Fleecejacke (die musste schon fürs erste Tatüta und ne Windelmappe herhalten; jetzt ist wirklich nix mehr davon übrig) und einer kaputten Cordhose. Ach ja, und Papa’s altes Laufshirt musste noch für das Maul herhalten. Beim Opa wurden wir noch fündig und konnten einen Reißverschluss abstauben. Füllwatte gab’s noch von der Osterbastelei. Das einzig neue an dem Teil ist das Nähgarn 😉

Mit Unterbrechungen zwecks Familienversorgung hat es leider doch bis in die Abendstunden gedauert bis der Sohnemann endlich seinen Sorgenfresser in der Hand hatte. Aber dafür war er dann umso glücklicher damit 🙂

Sorgenfresser_1

Sorgenfresser_2

Ich glaube, allzuviele Sorgen musste er zum Glück noch nicht fressen. Aber er muss trotzdem fast überall mit hin und wird stolz als Unikat von Mama präsentiert 😉

Ich wünsche euch einen schönen Freitag und ein schönes Wochenende mit hoffentlich wieder etwas sommerlicheren Temperaturen.

Euer goldkopf

PS: Binda, ich wünsche dir einen guten letzten Schultag und einen guten Start in die grooooßen Ferien 🙂